Wirtschaftlichkeit dargestellt über einen Taschenrechner

Speisenrücklaufanalyse

Was nicht verzehrt wird, kostet doppelt

übrig gebliebenes Essen
20 Prozent und mehr der produzierten Mahlzeiten gehen zurück und müssen kostenpflichtig entsorgt werden

Bleibt in Ihrem Betrieb zuviel Essen übrig und muss entsorgt werden? Zubereitete, aber nicht verzehrte Speisen sind ein häufig unterschätzter Kostenfaktor in der Verpflegungsbranche. Zuviel produzierte Speisen belasten den Wareneinsatz, müssen kostenpflichtig beseitigt werden und binden unnötig Personal.

Rücklaufquote senken
Ob bei kalten oder warmen Mahlzeiten - Speisereste sind nicht zu vermeiden. Erfahrungen zeigen aber, dass die Rücklaufquote 10 Prozent der ausgegebenen Speisen in Klinik und Heim nicht überschreiten sollte. In der Praxis entstehen jedoch häufig höhere Rückläufe bis zu 20 Prozent – zum Teil noch darüber hinaus. Verständlich, dass sich durch eine nachhaltige Senkung der Rücklaufquote erhebliche Einsparmöglichkeiten ergeben.

Erfassen der Rückläufe – Sie haben es in der Hand
Zu Beginn erhalten Sie von uns einen Fragebogen, in dem u. a. die tatsächlichen Speisenrückläufe erfasst werden. Dabei bestimmen Sie, ob eine einzelne Mahlzeit oder eine komplette Tagesverpflegung näher analysiert wird. Die Erfassung der für die Berechnung notwendigen Mengenangaben geschieht in Eigenleistung. Das hat den Vorteil, dass Sie zeitlich flexibel sind und Kosten sparen. Selbstverständlich organisieren wir mit Ihnen vor Ort den konkreten Ablauf für eine korrekte und repräsentative Mengenerfassung.

Einsparpotenziale aufzeigen
Bei der Auswertung vergleichen wir die erfassten Rückläufe mit den produzierten Speisenmengen – daraus wird die so genannte Speisenrücklaufquote berechnet. Diese in Verbindung mit den Detailergebnissen macht nicht nur deutlich, welches Einsparpotenzial besteht, sondern zeigt bereits auf, welche Bereiche verbessert werden können.

Gemeinsam zum Ergebnis
In einer persönlichen Präsentation stellt unser Beraterteam die aktuelle Situation in Ihrem Betrieb vor. Charts, Tabellen und ergänzendes Bildmaterial dienen zum besseren Verständnis. Gemeinsam werden relevante Schwerpunktthemen erarbeitet und Lösungsansätze diskutiert. Ergebnisse können direkt in die laufenden Prozesse einfließen.